Genau wie bei den Beatles - was logisch ist, denn die Fab Four waren nur in die 60ern aktiv - sind es auch bei den Rolling Stones vornehmlich die Songs aus den ersten 10 Jahren Band-Existenz, also etwa bis hinein in die frühen 70er, die die Pop- und Rock-Acts dieser Welt zum Covern einladen, sprich eine mehr oder weniger eigenständige, eigenwillige oder auch eigentümliche Interpretation eines Hits oder auch einer weniger bekannten Nummer abzuliefern.
Die Originale sind natürlich unsterblich, aber auch die Coverversionen haben oft genug ihren Reiz, besonders wenn man sie en bloc gesammelt vorgeführt bekommt wie hier auf der passend zu kommenden Stones-Welttournee erhältlichen Compilation "Paint It Black". Von wegen Schwarzmalen, hier kommt jede =enge Farbiges zwischen Soul (Otis Redding) und Hard Rock (Grand Funk =ailroad), zwischen Glam-Pop (Bryan Ferry) und Punk (Ramones), zwischen = Cappella (Flying Pickets) und Rhythm & Blues (Thunder). Greatest Hits =infach mal anders.
Genau wie bei den Beatles - was logisch ist, denn die Fab Four waren nur in die 60ern aktiv - sind es auch bei den Rolling Stones vornehmlich die Songs aus den ersten 10 Jahren Band-Existenz, also etwa bis hinein in die frühen 70er, die die Pop- und Rock-Acts dieser Welt zum Covern einladen, sprich eine mehr oder weniger eigenständige, eigenwillige oder auch eigentümliche Interpretation eines Hits oder auch einer weniger bekannten Nummer abzuliefern.
Die Originale sind natürlich unsterblich, aber auch die Coverversionen haben oft genug ihren Reiz, besonders wenn man sie en bloc gesammelt vorgeführt bekommt wie hier auf der passend zu kommenden Stones-Welttournee erhältlichen Compilation "Paint It Black". Von wegen Schwarzmalen, hier kommt jede =enge Farbiges zwischen Soul (Otis Redding) und Hard Rock (Grand Funk =ailroad), zwischen Glam-Pop (Bryan Ferry) und Punk (Ramones), zwischen = Cappella (Flying Pickets) und Rhythm & Blues (Thunder). Greatest Hits =infach mal anders.